Trauerfall

Was tun im Trauerfall?

Ein Todesfall in der Familie oder im engsten Freundeskreis ist für die Hinterbliebenen immer ein einschneidendes Erlebnis. Obwohl sie voller Trauer sind, liegt vor Ihnen ein scheinbar unüberwindbarer Berg an Formalitäten, Organisation und Aufgaben.

Dabei möchten wir Ihnen helfend zur Seite stehen. Unser Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam eine Trauerfeier zu gestalten, die dem Verstorbenen gerecht wird und in der sich die Trauernden in persönlicher Weise verabschieden können.

Beratung zur Urnenauswahl im Beerdigungsinstitut Artur Ode in Bad Schwartau
Brennende Kerzen und Engelskerzen in einer Schale für einen würdevollen Abschied

Sterbefall zu Hause

Tritt der Todesfall im häuslichen Umfeld ein, ist zunächst eine Ärztin oder ein Arzt zu verständigen. Dies kann die Hausärztin bzw. der Hausarzt sein. Alternativ steht Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117 zur Verfügung.

Die Ärztin oder der Arzt führt die Leichenschau durch und stellt anschließend die Todesbescheinigung aus.

Sterbefall im Krankenhaus / Pflegeheim

Verstirbt ein Angehöriger im Krankenhaus, Seniorenheim oder Hospiz, werden die notwendigen Schritte vom dortigen Personal übernommen. Die zuständige Ärztin oder der zuständige Arzt wird informiert und stellt die Todesbescheinigung aus.

Anschließend kontaktieren Sie uns unter:

0451-21230 (Tag und Nacht)

Mitarbeiterin richtet Blumenschmuck an einer Urne für eine persönliche Trauerfeier aus
Person schreibt Notizen während einer Beratung zur Bestattungsvorsorge und zu Formalitäten

Es werden folgende Dokumente des Verstorbenen benötigt:

  • Geburtsurkunde
  • Personalausweis
  • Bei Verheirateten: Heiratsurkunde
  • Bei Geschiedenen: Scheidungsurkunde
  • Bei Verwitweten: Sterbeurkunde des Ehegatten
  • Bei Rentnern: Rentenversicherungsnummer
  • Krankenversicherungskarte
  • Versicherungspolicen von Sterbe- oder Lebensversicherungen
  • Schwerbehindertenausweis

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
Bertolt Brecht